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Buscopan Dragees 50 St

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24,47 € 2
0,49 € / 1 St 2
Netto-Menge: 50 St
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GPSR-Informationen
EMRA-MED Arzneimittel GmbH
Otto-Hahn-Straße 11
22946 Trittau
Deutschland

Webseite: https://www.emramed.de
Tel: +49 800 3672633
E-Mail: Kundenservice-Apotheke@EMRAmed.de
Impressum: https://emramed.de/impressum.html
Beschreibung

Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom. Hinweis: Enthält Sucrose (Zucker).

Dosierung und Einnahme: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren nehmen 3-mal täglich 1 bis 2 Dragées ein. Die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten darf nicht überschritten werden. Nimm Buscopan® Dragées nicht länger als 5 Tage ohne ärztlichen Rat ein. Falls die Beschwerden weiterhin bestehen oder sich sogar verschlimmern, suche umgehend einen Arzt auf. Die Dragées werden unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Anwendung von Buscopan® Dragées während Schwangerschaft und Stillzeit wurde bisher nicht ausreichend untersucht. Deshalb solltest du während der Schwangerschaft auf die Dragées verzichten und die Einnahme während der Stillzeit mit einem Arzt absprechen. Auch Kinder unter 6 Jahren sollten Buscopan® Dragées nicht einnehmen.

Wirkstoff: Mit dem Wirkstoff Butylscopolamin lindern Buscopan® Dragées deine Bauchkrämpfe und geben dir deine Unbeschwertheit zurück.

Details
PZN 03176981
Anbieter EMRA-MED Arzneimittel GmbH
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Produktname Buscopan Dragees
Monopräparat ja
Wirksubstanz Butylscopolaminiumbromid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Import/Reimport ja, Original PZN 00162004
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einer Hemmung der Schweißsekretion mit Hautrötung, Mundtrockenheit, beschleunigtem Puls sowie zu Störungen beim Wasserlassen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1-2 Dragees 3-mal täglich morgens, mittags, abends, unabhängig von der Mahlzeit
Anwendungsgebiete
- Reizdarm-Syndrom: bei krampfartigen Bauchbeschwerden
- Magen-Darm-Krämpfe
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff nimmt Einfluss auf das Nervensystem, indem er die Übertragung bestimmter Reize unterbindet. An der Reizweiterleitung sind verschiedene Überträgerstoffe beteiligt, deren Funktion durch Butylscopolamin zum Teil unterdrückt wird. Auf diese Weise vermag der Arzneistoff Krämpfe des Magen-Darm-Kanals, der Gallen- und Harnwege sowie der Gebärmutter zu lösen.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
10 mg Butylscopolaminiumbromid
8,19 mg Butylscopolaminium-Kation
41,18 mg Saccharose
+ Calciumhydrogenphosphat
+ Maisstärke
+ Talkum
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Arabisches Gummi
+ Povidon
+ Weinsäure
+ Stearinsäure
+ Macrogol 6000
+ Carnaubawachs
+ Wachs, gebleichtes
+ Titandioxid
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm
- Megakolon (krankhaft erweiterter Darm)
- Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)
- Harnverhalt
- Prostatavergrößerung
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Müdigkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Nesselausschlag
- Austrocknung der Haut
- Niedriger Blutdruck
- Pulsbeschleunigung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimtsäure!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.